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Die Gegenargumente

Wie in vielen Dingen des Lebens, gibt es auch zu unserem Bürgerbegehren andere Ansichten. Wir haben auf dieser Seite einmal die wichtigsten Argumente unserer Kritiker zusammen gefasst und uns inhaltlich damit auseinander gesetzt:

"Der Ausbau des DINamare ist viel teurer als die Rats-Variante. Wer soll das bezahlen?"
Vergleicht man die reinen Investitionskosten (9,2 Mio € Rats-Variante, 12,5 Mio € DINamare-Plus) ist dieses Argument sicherlich richtig. Da der Bau des Bades (in welcher Form auch immer) jedoch von der Stadtwerke-Tochter "Dinslakener Bäder GmbH" gebaut wird, ist für die Öffentlichkeit eigentlich viel interessanter, wie sehr die Gewinne der Stadtwerke durch das verlustträchtige Bäder-Geschäft belastet werden. Die im Stadtrat beschlossenee Variante wird mit einem jährlichen Verlust von 759.000€ (Quelle: Anlage zur Rats-Beschlussvorlage) aus Abschreibungen und Personal kalkuliert, das DINamare plus mit 862.000€ (Quelle: Schreiben der Stadt an die Arbeitsgemeinschaft der Schwimmvereine vom 13.04.17). Die tatsächlichen Mehrkosten lägen also (für die Dauer der Abschreibung) bei 103.000€ jährlich. Nach der Abschreibungsdauer (vorgesehen sind 18 Jahre) wird das "DINamare plus" sogar günstiger: Zur Zeit wird der Betrieb am Standort Hiesfeld mit Personalkosten von jährlich 129.000€ kalkuliert, diese fallen am Standort DINamare nicht an, da es keine zweite Kasse gibt und die Beckenaufsicht im Schul-/Vereinsbereich durch die Nutzer gestellt wird. Das heißt, nach Ende der Abschreibungsdauer wird der Standort DINamare sogar günstiger

"Das DINamare ist kein richtiges Freibad"
Das ist richtig, das DINamare hat ein Cabrio-Dach, das bei schönem Wetter zur Seite gefahren wird. Die Seitenwände bleiben stehen. Die Fenster-Seite zur Liegewiese kann durch Falttüren ebenfalls geöffnet werden. Dies bietet viele Vorteile: Auch bei unbeständigen Wetter kommt man zum Freibad-Vergnügen. Sollte es anfangen zu regnen oder zu gewittern, geht der Wasserspass unter dem Dach weiter. Sobald der Regenguss vorbei ist, fährt das Dach zur Seite und der Freibad-Spass beginnt erneut. Im Vergleich zum vorhandenen und zum geplanten Neubau am Standort Hiesfeld bietet das DINamare zum Wasserspass z.B. auch eine große Wasserrutsche und ein 3-Meter-Sprungturm.

"Am DINamare ist die Liegewiese viel zu klein"
Die aktuelle Liegewiese am DINamare hat eine Größe von rund 10.000 Quadratmetern, die Liegewiese am Freibad Hiesfeld 8.000 Qudaratmeter

"Ältere Leute und ärmere Bevölkerungsschichten können sich einen DINamare-Besuch nicht leisten"
Bereits vor der Schließung des Freibades Hiesfeld war die Vereinheitlichung der Eintrittspreise für beide Standorte beschlossene Sache. Der Eintritt im Freibad Hiesfeld kostet also nach dem Neubau genauso viel wie der Eintritt ins DINamare

"Am DINamare gibt es viel zu wenig Parkplätze"
Ein Parkplatz-Problem hat es am Standort Volkspark (auch zu Zeiten des Volkspark-Bades) nie gegeben. Neben den DINmare-eigenen Stellplätzen stehen auch die Parkplätze der (im Sommer geschlossenen) Eissporthalle zur Verfügung. An Spitzentagen stünden weitere Parkplätze am Baßfeldshof zur Verfügung (5 Gehminuten)

"Das DINamare ist mit dem ÖPNV schlecht erreichbar"
Das DINamare wird durch die Buslinien 19 (Haltestelle Sportzentrum, Fussweg zum DINamare etwa 340 Meter) und 17 (Haltestelle Baßfelshof, Fussweg ca. 450 Meter) angefahren.